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Entwicklung – Flughafenfreunde

Archiv der Kategorie: %s Entwicklung

VonManfred Lescovs

Verstärkung für die Polizei am Allgäu Airport

Kontrollen „Verfügungsgruppe Flughafen“ wird von 30 auf 50 Kräfte aufgestockt. Aber es gibt auch Kritik

Memmingerberg Die Polizei stockt am Allgäu Airport in Memmingerberg ab März ihr Personal auf. Zur „Verfügungsgruppe Flughafen“ gehören dann 50 statt bisher 30 Polizisten.

Dafür hatten sich insbesondere die Landtagsabgeordneten Thomas Kreuzer (Kempten) und Klaus Holetschek (Memmingen) sowie die Gewerkschaft der Polizei (GdP) eingesetzt. Hintergrund ist nach Angaben des Bayerischen Innenministeriums der gestiegene Kontrollaufwand durch den Ausbau der Flugziele vor allem in Nicht-Schengen-Ländern sowie die Zunahme an Fluggästen. Für die Aufstockung werden Beamte aus Memmingen, Kempten, Lindau, Pfronten und Neu-Ulm abgezogen.

Zusätzliches Personal war „dringend notwendig“, sagt der stellvertretende Landesvorsitzende der GdP, Peter Pytlik. Enttäuschend sei jedoch, dass das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West mit Sitz in Kempten dafür kein zusätzliches Personal vom Innenministerium bekomme.

„Wir müssen dies nun aus dem vorhandenen Personal schultern und das tut richtig weh. Der Flughafen muss verstärkt werden – keine Frage, wir müssen aber im Gegenzug dafür Personal von der Basis abziehen, was wir uns anders erwartet hätten“, sagt Pytlik.

Der Personalaufwand der bayerischen Polizei werde sich am Flughafen Memmingen aber mittelfristig wieder erheblich reduzieren, heißt es von Seiten des Innenministeriums.

Die Bundespolizei solle die grenzpolizeilichen Aufgaben möglichst bald übernehmen. „Wegen der Übernahme der Grenzkontrollen sind wir bereits in Gesprächen mit dem Bundesinnenministerium und der Bundespolizei“, sagt der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann. Damit würden sich auch Überlegungen erübrigen, am Allgäu Airport extra eine Polizeistation einzurichten.

Trotzdem kritisiert Pytlik die „sehr übersichtlichen Personalzuteilungen zum 1. März“. Die hätten nicht einmal ausgereicht, um die Beamten zu ersetzen, die in Ruhestand gingen. Jetzt müssten auch noch 20 Kräfte für den Flughafen von Dienststellen abgezogen werden, die ohnehin am Rande des Machbaren seien: „Wir stopfen Löcher und reißen andere auf.“

Grundsätzlich seien die Polizeipräsidien dafür zuständig, das vorhandene Personal „belastungsorientiert“ zu verteilen, sagt eine Sprecherin des Innenministeriums auf Nachfrage. Zudem sei bereits 2017 auf die steigenden Herausforderungen am Flughafen Memmingen reagiert worden. Bei der Personalzuteilung im Frühjahr habe es Verstärkung durch acht Polizisten gegeben.

Das stimme zwar, sagt Gewerkschafter Pytlik. Die Mindestforderung sei damals aber 16 Beamte gewesen. Fakt sei, dass sich die Personalsituation im Polizeipräsidium Schwaben Süd/West in den kommenden Jahren noch weiter verschlechtern werde. (kam)

 

Quelle: Memminger Zeitung 15.02.2018

VonManfred Lescovs

Söder: Beteiligung an Flughafen ist „strategisches Ziel“

Allgäu Airport: Finanzminister macht sich für Schulterschluss stark. Der bringt wenig Geld, dafür aber strategische Vorteile

Memmingen Dass er für eine Beteiligung des Freistaats am Memminger Flughafen plädiert – daraus hat Finanzminister Markus Söder in den vergangenen zwei Jahren keinen Hehl gemacht. Nun, als designierter Ministerpräsident, legt er noch eine Schippe drauf: Er sehe in der Beteiligung am Airport ein „strategisches Ziel“, für das er sich stark machen werde. Das betonte Söder unter starkem Beifall beim CSU-Neujahrsempfang in Memmingen.

Rein finanziell würde die staatliche Kapitalspritze die Betreibergesellschaft keinesfalls abheben lassen: Dem Vernehmen nach geht es um eine Minderheitsbeteiligung in einer Größenordnung von 1,2 Millionen Euro. Ein Klacks, vergleicht man diese Summe mit dem Anteil des Freistaats am geplanten Airport- Ausbau (12,2 Millionen Euro), den bisherigen Kapitalleistungen Allgäuer Unternehmer (27 Millionen) sowie den Investitionen Allgäuer Städte und Landkreise an Airport- Gewerbeflächen (5,9 Millionen).

Dass Flughafenverantwortliche und Allgäuer Politiker den Freistaat dennoch gerne dauerhaft im Boot hätten, hat strategische Gründe.

Denn die Beteiligung stellt den Allgäu Airport mit seinen zuletzt knapp 1,2 Millionen Fluggästen (2017) formal auf eine Stufe mit den großen Verkehrsflughäfen München und Nürnberg.

Dies eröffnet neue Chancen für Kooperationen und verspricht mehr Stabilität in einer turbulenten Branche.

Airport-Geschäftsführer Ralf Schmid sprach in Memmingen denn auch von einem „Ritterschlag“, den der Airport nun in Aussicht habe: „Die Beteiligung gibt uns ein anderes Standing bei Gesprächen mit Fluglinien.“ Das betreffe auch die derzeit fehlenden innerdeutschen Flüge. Auch bei Verhandlungen mit dem Münchner Flughafen besäße Memmingen künftig einen anderen Stellenwert. Das bestätigen Beiratsvorsitzender Gebhard Kaiser und Klaus Fischer, Geschäftsführer der Allgäu GmbH: Die Beteiligung sei eine „Riesen-Chance“ und eröffne neue Perspektiven. Umso wichtiger sei es nun, dass die Landespolitik rasch die nötigen Weichen stelle.

Markus Söder nannte in Memmingen weder konkrete Summen noch einen Zeitplan. Er machte aber deutlich, dass auch eine Minderheitsbeteiligung erst von der EU abgesegnet werden müsse. Wie lange eine solche Prüfung dauern kann, zeigte sich bei der Förderung des geplanten Flughafen-Ausbaus durch den Freistaat: Zwischen dem ersten Antrag und dem positiven Bescheid aus Brüssel im September 2017 lagen fast zwei Jahre.

Bild: Andreas Gebert (dpa)

VonManfred Lescovs

Bilanz 2017: Flughafen Memmingen landet neuen Rekord

Allgäu Airport News 08.01. 18

Mit 1.179.875 Passagieren und einem Plus von über 18 Prozent die Millionengrenze locker genommen.

Noch nie in der Geschichte des Flughafen Memmingen sind so viele Passagiere auf Deutschlands höchst gelegenem Verkehrsflughafen gelandet und gestartet wie im Jahr 2017. Die Bilanz des abgelaufenen Geschäftsjahres 2017 verzeichnet den Rekordwert von 1.179.875 Fluggästen. Das entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 18,37 Prozent.
Insgesamt 21 Luftverkehrsgesellschaften flogen Memmingen im Linien- und Charterflugbetrieb an und bedienten dabei 60 Zielorte in Europa, Afrika und Asien. Im abgelaufenen Jahr konnte nicht nur das zehnjährige Jubiläum der zivilen Luftfahrt am Flughafen Memmingen gefeiert werden, im November begrüßte Airport Geschäftsführer Ralf Schmid auch den millionsten Passagier des Jahres 2017. „Wir haben unsere vorsichtigen Prognosen alle übertroffen und konnten eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass der Flughafen Memmingen längst ein Erfolgsmodell ist“, erklärt Schmid bei der Vorstellung der aktuellen Zahlen. Demnach verzeichnete der Airport 2017 insgesamt 1.179.875 Passagiere. Dies bedeutet gegenüber dem Vorjahr, als man mit 996.714 Passagieren knapp an der Millionengrenze vorbeischrammte, ein Plus von 18,37 Prozent. „Der Flughafen Memmingen ist in Süddeutschland und in den angrenzendenLändern längst eine feste Größe“, analysiert der Airport Chef das gute Ergebnis. Dies sei keine Eintagsfliege, sondern Folge einer
kontinuierlichen Entwicklung.
Denn ebenso wie der Airport bei den Passagieren eine immer größer werdende Rolle spielt, ist er auch für zahlreiche Fluggesellschaften wichtiger Teil ihres Streckennetzes. So hat Ryanair im letzten Jahr den Flughafen zur Base erklärt und ein Flugzeug vor Ort stationiert, was nicht nur auf einen Schlag sechs neue Strecken bedeutete, sondern der Region auch 35 zusätzliche Arbeitsplätze bescherte. Von den 21 Luftverkehrsgesellschaften, die Memmingen im letzten
Jahr anflogen, taten dies sechs im Linienflugbetrieb. Die übrigen waren als Charter für Reiseveranstalter und für Unternehmen der Region tätig. Ryanair, Wizzair und die russische Pobeda sind die Top-Kunden des Flughafens. Sie bedienten regelmäßig 35 Ziele in Europa, Afrika und Asien. Die Bandbreite reicht dabei von Teneriffa im Westen bis ins georgische Kutaissi und Moskau im Osten, vom nördlichen Stockholm bis nach Fès in Marokko. „Unser Flugplan
widerlegt einmal mehr die Mär von der Abhängigkeit von einer Fluggesellschaft“, erläutert Ralf Schmid. Vielmehr böten die großen Drei einen ausgewogenen Mix.

Da Memmingen während der Wintermonate für den Wintersport eine immer größere Rolle spiele – insbesondere Osteuropäer schätzen den Flughafen als Tor zu bekannten Wintersportorten in den Alpen – konnten Schwankungen zwischen Winter- und Sommersaison weiter reduziert werden, was sich positiv auf die Auslastung der Infrastruktur und somit auf die Kostensituation auswirke.

Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 60 Zielorte angeflogen. Dabei kam es zu insgesamt 20.620 Flugbewegungen, was einem Plus von 7,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (19.122) entspricht. In der Gunst der Passagiere ganz oben stand dabei London Stansted, gefolgt von Sofia, Moskau, Porto und Kiew. Der 22. August markierte mit 5.708 Passagieren den Tag mit den meisten Fluggästen in der bisherigen Airport-Geschichte. Der September war mit 124.481
Flugreisenden der Top-Monat des Jahres, knapp gefolgt vom Oktober mit 124.126 Passagieren.

„Hinter all diesen Erfolgszahlen steht wieder der engagierte Einsatz unserer gesamten Mannschaft, der unser großer Dank gilt“, betont Airport Geschäftsführer Ralf Schmid. Das Jahr 2018 bringe mit dem Beginn der Baumaßnahmen eine weitere Herausforderung mit sich. So soll unter anderem die Start- und Landebahn von 30 auf 45 Meter erweitert werden.
Nachdem auch die organisatorischeNeuausrichtung des Unternehmens weitgehend abgeschlossen sei, blickt Schmid optimistisch in das Jahr 11 der zivilen Luftfahrt in Memmingen und rechnet mit einem weiteren Wachstum.

www.allgaeu-airport.de

Quelle: Pressebüro Stremel

VonManfred Lescovs

Gute Noten im Fach Sicherheit

21.12.2017 – Flughafen News

Flughafen Memmingen erhält EASA-Zertifikat

Sicher ist noch sicherer: Denn nun hat es der Flughafen Memmingen amtlich, dass er alle EU-rechtlichen Anforderungen erfüllt. Dies bescheinigt ihm das sogenannte EASA-Zertifikat, das ihm nach einem umfangreichen Zertifizierungsprozess soeben von der Regierung von Oberbayern verliehen wurde.
„Die Sicherheit genießt bei uns stets höchste Priorität“, erläutert Ralf Schmid, Geschäftsführer der Flughafen Memmingen GmbH. Die European Aviation Safety Agency (EASA) habe es sich zur Aufgabe gemacht, nationale und internationale Sicherheitsstandards um weitere strenge Auflagen zu ergänzen, um so ein europaweit einheitlich hohes Niveau zu erreichen. Der Memminger Flughafen wurde vom Luftamt Südbayern bei der Regierung von Oberbayern im Rahmen eines umfangreichen Zertifizierungsprozesses auf Herz und Nieren geprüft.

Bis zu 3.500 Kriterien aus den Bereichen Infrastruktur, Betrieb und Organisation wurden dabei durchleuchtet. Mit ihrem Zeugnis bestätigten nun die Experten, dass Bayerns dritter Verkehrsflughafen sein bereits hohes Sicherheitsniveau weiter optimiert habe. „Das ist eine weitere Bestätigung der hervorragenden Arbeit, die unsere Teams seit Jahren leisten“, erklärte Airport-Chef Ralf Schmid. „Es zeigt uns aber auch, worauf wir beim geplanten Ausbau achten müssen.“ Nicht zuletzt wurde damit auch die Zusammenarbeit zwischen Flughafen und Behörde intensiviert.

Weitere Informationen unter www.allgaeu-airport.de

Zum Bild:
Freude bei der Zeugnisvergabe. Das EASA-Zertifikat bestätigt die hohen Sicherheitsstandards am Flughafen Memmingen. Unser Bild zeigt (von links) Geschäftsführer Ralf Schmid, Masoud Hejazian (Luftamt Südbayern), Ulrich Ehinger (Regierungsdirektor Luftamt Südbayern), Uwe Gindner, Marcel Schütz, Herbert Schalk, Rüdiger Franke, Julia Baumann (alle Flughafen Memmingen) und Michael Sander (Luftamt Südbayern).

Bild: Flughafen Memmingen
Quelle: Pressebüro Stremel

VonManfred Lescovs

„Herzlich willkommen in Memmingen“

„Herzlich willkommen in Memmingen“

Kategorie: Rathausinformationen

Von: Pressestelle

Allgäu Airport Geschäftsführer Ralf Schmid und Oberbürgermeister Manfred Schilder vor den neuen Werbetafeln für die Memminger Innenstadt. Der Besucher wird in zahlreichen Sprachen „herzlich willkommen“ geheißen und erhält Stadtpläne in deutsch, englisch, italienisch, spanisch und russisch. Foto: Allgäu Airport

Die Stadt Memmingen lädt Passagiere, die auf dem Allgäu Airport landen, mittels neuer Begrüßungstafeln ein, die „City“ zu besuchen. Oberbürgermeister Manfred Schilder weihte jetzt gemeinsam mit Allgäu Airport Geschäftsführer Ralf Schmid, die neuen Werbeschilder ein. „Wir wollen die zahlreichen Gäste, die sich auf dem Allgäu Airport aufhalten ermuntern, unsere schöne Memminger Innenstadt zu besuchen. Zu diesem Zweck haben wir eigens Stadtpläne in fünf verschiedenen Sprachen an den Begrüßungstafeln ausgelegt“, freut sich das Stadtoberhaupt. Die ansprechenden Schilder heißen die Gäste in zahlreichen Sprachen „herzlich willkommen“. 

Die Stadtpläne mit den Sehenswürdigkeiten liegen in deutsch, englisch, italienisch, spanisch und russisch auf. Die Auswahl erfolgte nach den „Incoming Flights“, also nach den Flügen, die überwiegend in Memmingen landen. Die Gäste werden nun mit insgesamt fünf Werbetafeln eingeladen, die Memminger Altstadt zu besuchen.

 

Quelle/Bild: Pressestelle Stadt Memmingen

VonManfred Lescovs

„Ein eindrucksvolles Bekenntnis zur Region“

Allgäu Airport News Presse Info 13. 11. 17

Städte und Landkreise besiegeln Kauf von Gewerbeflächen am Flughafen Memmingen

Der Notartermin wurde zum Gipfeltreffen führender Politiker der Region Allgäu Donau-Iller: Mit ihren Unterschriften erwarben Oberbürgermeister
und Landräte im Namen ihrer Gebietskörperschaften am heutigen Montag (13.11.) einen 55-prozentigen Anteil an 21 Hektar Gewerbeflächen im Norden und
Süden des Flughafen Memmingen. Mit der Beteiligung an der neu geschaffenen Besitzgesellschaft „Gewerbepark am Allgäu Airport GmbH und Co. KG“ im Wert von 5,9 Millionen Euro tragen sie auch dazu bei, dass der Flughafen zum Jahresende frei von Bankschulden durchstarten kann.

„Es war ein weiter Weg, doch nun sind wir am Ziel und freuen uns über das Erreichte“, kommentierte Gebhard Kaiser, der Beirats-vorsitzende der Allgäu Airport GmbH & Co. KG und Landrat a. D., der die Verhandlungen maßgeblich geleitet hat. „Jetzt steht der Flughafen auf einem soliden Fundament, das für die Zukunft trägt, so der Verhandlungsführer der Gebietskörperschaften und Unterallgäuer Landrat Hans-Joachim Weirather. Auch Ralf Schmid,
Geschäftsführer der Allgäu Airport GmbH & Co.KG sowie der Flughafen Memmingen GmbH, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Vertragswerk. „Wir bedanken uns bei allen beteiligtenKommunalpolitiken für ihren Einsatz und ihr Engagement, das den Flughafen Memmingen als wichtige Infrastruktureinrichtung der
Region noch fester verankert.“ Gerade das erfolgreiche Jahr 2017, in dem mit einem neuen Rekord an Passagieren gerechnet wird, zeige, dass man auf dem richtigen Wege sei. „Die ersten zehn Jahre Allgäu Airport waren von Auf und Ab gekennzeichnet“, erklärte Schmid, „die nächsten zehn Jahre wollen wir konstant im Steigflug bleiben.“ Die kreisfreien Städte Memmingen, Kempten und Kaufbeuren sowie die Landkreise Oberallgäu, Unterallgäu, Ostallgäu, Lindau und Neu-Ulm und die Landkreiswohnungsbau Unterallgäu GmbH bringen nun 5,9 Millionen Euro ein, die der Airport zur Finanzierung des
bevorstehenden Ausbaus sowie zur Tilgung der Bankschulden verwendet. „Dies ist ein eindrucksvolles Bekenntnis zur Region und zum Airport“, freut sich der Vorsitzende der Allgäu GmbH, Anton Klotz, über die nun besiegelte Einigung.

Weitere Informationen unter www.allgaeu-airport.de

Zum Bild:
Politiker-Treffen beim Notar: Unser Bild zeigt (v.l.) Memmingens OB Manfred Schilder, Hans-Joachim Weirather (Landrat Unterallgäu), Thomas Kiechle (OB Kempten), Thorsten Freudenberger (Landrat Neu-Ulm), Gebhard Kaiser, Beiratsvorsitzender Allgäu Airport GmbH & Co. KG, Maria Rita Zinnecker (Landrätin Ostallgäu), Stefan Bosse (OB Kaufbeuren), Elmar Stegmann (Landrat Lindau), Florian Schuster (Landkreiswohnungsbau Unterallgäu GmbH), Notar Ulrich
F. Gropengießer und Bernhard Heberle (Flughafen Memmingen). Im Vordergrund sitzend: Landrat Anton Klotz (Oberallgäu) und Ralf Schmid, Geschäftsführer Flughaben Memmingen.

Bild: Flughafen Memmingen/Karin Ettmüller

Quelle: Pressebüro Stremel

VonManfred Lescovs

Flughafen Memmingen: Die Million ist erreicht

Neuer Passagier-Rekord für 2017 gilt nun als sicher Das nennt man eine Geburtstagsüberraschung! Als der Student Janek Hartmann an diesem Morgen am Flughafen Memmingen eintraf, ahnte er noch nichts. Kurz darauf war er „Millionär“. Denn am heutigen Montag (6.11.2017) wurde mit Janek Hartmann aus
München der einmillionste Passagier des Jahres 2017 am Flughafen Memmingen willkommen geheißen. Damit steht auch fest, dass 2017
ein neuer Passagier-Rekord aufgestellt wird.

Für Hartmann und seine Freundin Anna Berger, beide studieren in Rosenheim Innenausbau, war es eine große Überraschung, als sie am Montag von Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid mit einem Einkaufsgutschein begrüßt wurden. Schon die Reise nach Stockholm, die sie später im ausgebuchten Ryanair-Flug FR 1878 antraten, war ein Geschenk seiner Freundin zum 26. Geburtstag. Beide sind Stammkunden in Memmingen und schätzen den Airport aufgrund seiner attraktiven Angebote und der unkomplizierten Abfertigung. „Einmal im Jahr“, so berichten die beiden kurz vor dem Abflug, „geht es auf jeden Fall nach London.“

Für Ralf Schmid ist der frisch gebackene Millionär die erneute Bestätigung, dass auch in diesem Jahr der Allgäu Airport auf Erfolgskursist. „Unsere Prognosen liegen goldrichtig“, freut sich Schmid, „sie waren fast ein bisschen zu vorsichtig.“ Da nun die magische Millionen-Grenze überschritten wurde, rechnet er am Jahresende mit dem Rekord-Ergebnis von 1,15 Millionen Passagieren. Großen Anteil daran hat insbesondere die Stationierung einer Maschine der Fluggesellschaft Ryanair, die seit Anfang September mit sechs neuen Zielen für einen zusätzlichen Wachstumsschub sorgte. Aber auch Wizz Air hat das Angebot in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut und bedient ausschließlich Ganzjahresziele. Die regelmäßige Verbindung Moskau-Memmingen
schlägt sich ebenfalls positiv in der Bilanz nieder. „Der Erfolg dieses Jahres macht uns aber nicht übermütig“, betont Schmid, „er ist das Ergebnis harter Arbeit.“ Bevor der Flughafen an Kapazitätsgrenzen stoße, müsse nun behutsam an wichtigen Stellschrauben gedreht werden. Die Vorbereitungen für den Ausbau, insbesondere für die Verbreiterung der Landebahn, laufen auf Hochtouren.

Auch der aktuelle Winterflugplan 2017/18 ist rekordverdächtig. Denn mit 29 Zielen verfügt er über so viele Destinationen wie noch kein Winterflugplan zuvor in der mittlerweile zehnjährigen Geschichte der zivilen Nutzung des Flughafens. Zum Angebot zählen Klassiker wie London, Moskau und Faro in Portugal. Von A wie Alicante bis V wie Vilnius in Litauen reicht das Angebot für Städtetrips, Urlaubsreisen und Besuche bei Freunden und Verwandten. Im Winterflugplan sind auch die neuen Ryanair-Strecken zu finden, die mit der Stationierung einer Maschine in Memmingen möglich wurden: Dazu zählen Fèz in Marokko,
Sevilla, Thessaloniki, Stockholm, Warschau sowie Oradea im Westen Rumäniens. Auch die beliebte Verbindung nach Palma de Mallorca wird nun im Winter angeboten. Bereits buchbar sind zudem die Flüge des Sommerflugplans 2018, der mit Athen und Burgas zwei weitere Neuheiten zu bieten hat.

Zum Bild:
Der frisch gebackene „Millionär“ Janek Hartmann mit Freundin Anna Berger und Airport Geschäftsführer Ralf Schmid (links) und Vertriebsleiter
Marcel Schütz (rechts).
Bild: Allgäu Airport

Quelle: Pressebüro Stremel

VonManfred Lescovs

Airport Memmingen: Verkauf von Gewerbeflächen abgeschlossen

all-in.de: 03.11.2017

Der Memminger Flughafen wird ab Jahresende komplett schuldenfrei sein: Davon geht Gebhard Kaiser, der Beiratsvorsitzende des Airports, aus.

Allgäu Airport Memmingen
Der Verkauf von Gewerbeflächen am Allgäu Airport in Memmingerberg ist nun abgeschlossen. Bild: Matthias Becker

Zuletzt drückte den Allgäu Airport eine Darlehenslast von knapp acht Millionen Euro, für die jährlich etwa 300.000 Euro Zinsen anfielen. Das Geld zur Schuldentilgung stammt großteils von den kreisfreien Städten und Landkreisen in der Region.

Diese haben inzwischen allesamt die nötigen Beschlüsse gefasst, um airportnahes, aber nicht flugrelevantes Gelände zu kaufen. Wie berichtet, werden die Kommunen zusammen 5,9 Millionen Euro aufbringen. Als Gegenwert erhalten sie eine 55-prozentige Beteiligung an den 21 Hektar umfassenden Gewerbeflächen.

Quelle: all-in.de 03.11.2017

VonManfred Lescovs

So viele Ziele gab es noch nie im Winter

Presse Info 23. 10. 17

Ab Sonntag neuer Flugplan am Airport in Memmingen

Mit 29 Verbindungen startet der Flughafen Memmingen am kommenden Sonntag (29. Oktober) seinen Winterflugplan. Noch nie in der mittlerweile zehnjährigen Geschichte des Airports gab es so viele Flüge während der Wintersaison.
„2017 ist ein Jahr, das uns viel Freude gemacht hat“, zieht Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid eine erste Bilanz. So bescherte die Fluggesellschaft Ryanair mit der Stationierung einer Maschine in Memmingen dem Airport einen weiteren Wachstumsschub. Aber auch Wizz Air baut das Angebot kontinuierlich aus und bedient ausschließlich Ganzjahresziele. Obendrein wird schon bald der einmillionste Fluggast das Jahres 2017 erwartet. „Und die Vorbereitungen für unseren Ausbau laufen auf Hochtouren“, berichtet Schmid.

Zu den 29 Zielen des Winterflugplans 2017/18 zählen Klassiker wie London, Moskau und Faro in Portugal. Von A wie Alicante bis V wie Vilnius in Litauen reicht das Angebot, das für Städtetrips, Urlaubsreisen und Besuche bei Freunden und Verwandten bestens geeignet ist. Erwartet werden in diesem Jahr auch wieder zahlreiche Skitouristen aus ganz Europa, die Memmingen als ideale Drehscheibe nutzen, um schnell in die Wintersportorte des Allgäus, Österreichs und der Schweiz zu gelangen. Ebenfalls Teil des Winterflugplans sind die neuen Ryanair-Strecken, die mit der Stationierung einer Maschine in Memmingen möglich wurden: Dazu zählen Fèz in Marokko, Sevilla, Thessaloniki, Stockholm, Warschau sowie Oradea im Westen Rumäniens. Auch die beliebte Verbindung nach Palma de Mallorca wird nun im Winter angeboten. Bereits buchbar sind zudem die Flüge des Sommerflugplans 2018, der mit Athen und Burgas zwei weitere Neuheiten zu bieten hat. Ab 27. März nächsten Jahres geht es zwei Mal wöchentlich in die Hafenstadt Burgas an der bulgarischen Schwarzmeerküste Der erste Flug in die griechische Hauptstadt findet am 12. Mai statt.

Quelle: Pressebüro Stremel

VonManfred Lescovs

„Unsere Strecken sind keine Einbahnstraßen“

Presseinfo: 21.09.2017

Russischer Ex-Botschafter attestiert dem Flughafen Memmingen Potential für mehr Gäste aus seiner Heimat

Hoher Besuch am Flughafen Memmingen: Vladimir Kotenev, lange Jahre Russlands Botschafter in Deutschland und heute Unternehmensberater, informierte sich vor Ort über Bayerns dritten Verkehrsflughafen. Er attestierte dem Airport, der in diesem Jahr seinen zehnten Geburtstag gefeiert hat, erhebliches Potential, um mehr Gäste aus Russland ins Allgäu zu bringen. Der Diplomat sieht die Verbindung Memmingen-Moskau, die von der Fluggesellschaft
Pobeda angeboten wird, als große Chance. „Aufgrund der jüngsten positiven Signale aus Brüssel sollten wir den Rückenwind nutzen, um das Incoming-Geschäft weiter anzukurbeln“, betonte der Landtagsabgeordnete Klaus Holetschek, der als Vorsitzender des Tourismusverbandes Allgäu/Bayerisch Schwaben
das Gespräch initiiert hat, an dem auch Bernhard Joachim, der Geschäftsführer des Verbandes, und Claudia Mitchell als Vertreterin von Bayern Tourismus Marketing teilnahmen. Gerade das Beispiel Flughafen Memmingen zeige, so Holetschek, dass die Zusammenarbeit zwischen Russland und Bayern im Bereich
Tourismus intensiviert werden sollte.

„Unsere Strecken sind keine Einbahnstraßen“, erläuterte auch Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid, „sondern bieten dem Allgäu und den umliegenden Tourismusregionen die große Chance, neue Gästeschichten in Europa zu erschließen.“ Gerade die Moskau-Strecke sei für Gäste aus Russland enorm interessant, da sie nicht nur in der russischen Hauptstadt großen Anklang findet, sondern dank Anschlussflügen weit darüber hinaus.

Zum Bild:
Nonstop von Moskau nach Memmingen: Diese Chance gelte es, so versicherte Russlands langjähriger Botschafter in Deutschland, Vladimir Kotenev (v.r.) im Gespräch mit Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid und dem Landtagsabgeordneten Klaus Holetschek, zu nutzen.
Bild: Flughafen Memmingen

VonManfred Lescovs

Positiver Bescheid aus Brüssel: Flughafen-Ausbau kann beginnen

Allgäu Airport News Presse Info 7. 9. 17  

EU-Wettbewerbskommission genehmigt die

Förderung des Projekts durch den Freistaat Bayern

 

Der Ausbau des Flughafens in Memmingen hat seine letzte große Hürde genommen. Die Wettbewerbskommission der EU sagte nun Ja zu der Absicht des Freistaats Bayern, das Bauvorhaben zu fördern. Somit kann im nächsten Jahr als erste Maßnahme die Start- und Landebahn von bisher 30 auf 45 Meter verbreitert werden.

 

Das lange Warten hat ein Ende. „Nun können wir endlich loslegen und die längst fälligen Baumaßnahmen angehen“, erklärt Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid in einer ersten Stellungnahme zum positiven Bescheid aus Brüssel. Der sieht vor, dass der Freistaat Bayern, wie geplant, zu der insgesamt 17 Millionen Euro teuren Investition 12,2 Millionen Euro beisteuern darf.

 

Erste Priorität bei den Baumaßnahmen hat nun die Verbreiterung der Landebahn um 15 auf 45 Meter. „Wir beginnen jetzt sofort mit allen Vorarbeiten und Ausschreibungen“, erläutert Ralf Schmid. „Vorher waren uns leider die Hände gebunden.“ Es müssten zahlreiche Auflagen beachtet und die Naturschutz-Behörden eingebunden werden. Gebaut werden soll im kommenden Sommer zumeist nachts ohne den laufenden Flugbetrieb zu behindern, mit einer Fertigstellung wird im Herbst gerechnet. „Das ist ein sportliches Timing“, so der Geschäftsführer, „aber wir werden den Zeitplan einhalten.“ Ebenfalls ausgebaut werden sollen das Instrumentenlandesystem ILS 06, die Befeuerung und die Gepäckhalle.

 

Mit dem positiven Votum aus Brüssel und der Zurückweisung der Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (VGH) durch das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig im April dieses Jahres, herrsche nun Planungssicherheit. „Jetzt stehen wirklich alle Zeichen auf Wachstum“, erklärt Schmid die positive Stimmung am Flughafen. Dazu habe nicht zuletzt die Stationierung einer Ryanair-Maschine in Memmingen beigetragen, der, so hoffen die Verantwortlichen, nach dem erfolgten Ausbau weitere folgen könnten.

 

Weitere Informationen unter www.allgaeu-airport.de

Quelle: Stefan Stremel, Pressebüro Stremel